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Bericht 13: Erster Kurzbericht Seite 1/1
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Mit einem Luftsprung sind wir in Hanoi gelandet,
mitten hinein in das turbulente Getriebe der Altstadt. Dann haben
wir uns erst einmal ins Bett gelegt, nach einer 32-stündigen
Reise. Alles war planmäßig verlaufen, wenn auch
nicht ohne Aufregung. Aber unser schweres Gepäck und die Räder
waren angekommen, gottlob ohne Beschädigung. Wir haben der
Emirates Fluggesellschaft zu danken für die Nachsicht wegen
unseres Übergepäcks und dem Goetheinstitut für den
Sonderservice.
Gestern und heute war Sightseeing auf eigene
Faust angesagt, Hogh ChiMinh Mausoleum, Art Museum. Noch sind
wir mitten drin unter den vielen Menschen, alle lachen uns an und
sind freundlich.
Im Goetheinstitut ist nachzulesen, dass die vietnamesische Bevölkerung
jedes Jahr um eine Million Menschen wächst. Der Verkehr ist
atemberaubend, die meisten von ihnen kurven auf Motorbikes durch
die Gegend, in dichten Pulks, links und rechts vorbei. Wir waren
auf einer Fahrradrikscha unterwegs, unser Fahrer hat sein Gefährt
erfolgreich durch das Getümmel gesteuert, auch wenn die Motorbikes
oft direkt auf uns zu gerast sind.
Das Wetter ist gut, kein Regen, es sind
etwa 15 Grad Celsius. Am 5. Januar wollen wir uns auf unseren Rädern
hineinstürzen in den Trubel und hoffen, dem Großstadtgetümmel
auf dem Weg nach Süden heil zu entkommen.
Haltet uns die Daumen, dass alles gut geht.
Wir sind fit und wollen es wagen.
Jutta und Gerhard
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